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	<description>Geschichten und Erzählungen</description>
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		<title>Game of Thrones</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Sep 2011 09:52:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thraganor</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gelesen schon vor langer Zeit, gesehen aus aktuellem Anlass&#8230; Die neue Serie Game of Thrones auf HBO überzeugt in allen Aspekten. In der Form einer TV Serie folgt Season 1 mit zehn Episoden ziemlich der Geschichte des ersten Buches in Gorge R. R. Martins im Zyklus &#8220;A Song of Ice and Fire&#8221;. Die Serie ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img style='float: left; margin-right: 10px; border: none;' src='http://www.gravatar.com/avatar.php?gravatar_id=6898d5eb99fbc83eb6fdfd8674f05490&amp;default=identicon' alt='No Gravatar' width=60 height=60/><p>Gelesen schon vor langer Zeit, gesehen aus aktuellem Anlass&#8230; Die neue Serie <a title="Game of Thrones" href="http://www.hbo.com/game-of-thrones/index.html" target="_blank">Game of Thrones</a> auf HBO überzeugt in allen Aspekten. In der Form einer TV Serie folgt Season 1 mit zehn Episoden ziemlich der Geschichte des ersten Buches in <a title="George R. R. Martin" href="http://georgerrmartin.com/" target="_blank">Gorge R. R. Martin</a>s im Zyklus &#8220;A Song of Ice and Fire&#8221;. Die Serie ist bereits für 13 Emmys nominiert, unter anderem für &#8220;Outstanding Drama Series&#8221;.</p>
<p>Martins Werke sind sehr bildlich und mit viel Liebe zum Detail beschrieben. Eine Eigenschaft die vorallem bei Schlachtszenen zum vorschein kommt. Der Krieg ist dreckig, brutal und grausam egal welchen &#8216;noblen&#8217; Motive die Protagonisten des Buches folgen. Auch in der Serie wird das Leben, der Krieg und die Grausamkeit der menschlichen Natur in all ihren Ausprägungen realitätsnah auf den Bildschirm gebracht.</p>
<p>Die Charakter in der Serie sind eher einfach und flach gehalten und erreichen niemals den Tiefgang welche sie in den Büchern haben. Ein Eindruck der aber wahrscheinlich immer sein wird wenn man die Bücher kennt welche als Vorlage dienen. Dank den ungefähr fünf Jahren die zwischen Lesen und Schauen liegen wurde dies nicht gross als Enttäuschung erlebt sondern vielmehr als angenehme visuelle Reize die an das Gelesene erinnerten und die Geschichte ein zweites Mal zum Leben erweckten.</p>
<p>Die bis heute erschienen fünf sowie die noch zwei weiteren geplanten Bücher lassen sehr auf die Fortsetzung <a title="Das Leid von Eis und Feuer" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Das_Lied_von_Eis_und_Feuer" target="_blank">des Lieds von Eis und Feuer</a> bis in die siebte Season hoffen.</p>
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		<title>Bastille du Livre</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Sep 2011 11:38:41 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Verstreut lagen seine Notizen im ganzen Zimmer, auf dem Tisch, auf dem Boden. Das kleine Sofa diente schon länger als Ablagefläche. Bücher stapelten sich auf ihm die ein ganzes Wandregel des kleinen Arbeitszimmers gefüllt hätten. Licht drang nur durch eines der kleinen Fenster ein. Das kleine Zimmerchen lag direkt unter dem Dach, genauer unter einer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img style='float: left; margin-right: 10px; border: none;' src='http://www.gravatar.com/avatar.php?gravatar_id=ccf38b37df4802e59beb390cddd57c25&amp;default=identicon' alt='No Gravatar' width=60 height=60/><p>Verstreut lagen seine Notizen im ganzen Zimmer, auf dem Tisch, auf dem Boden. Das kleine Sofa diente schon länger als Ablagefläche. Bücher stapelten sich auf ihm die ein ganzes Wandregel des kleinen Arbeitszimmers gefüllt hätten. Licht drang nur durch eines der kleinen Fenster ein. Das kleine Zimmerchen lag direkt unter dem Dach, genauer unter einer Kuppel eines Seitentürmchens des ältesten Gebäude auf dem Campus. Das Gebäude war ganze einem Schloss nachempfunden, auch wenn die Türme mehr Verzierung als Verteidigung waren. Der Architekt musste einen Hang zur Verspieltheit gehabt haben, denn die Motive der Reliefs an den Fassaden verloren sich in den unendlichen Winkeln und Details des Gebäudes. Vor langer Zeit musste das Gebäude einst als Bibliothek gedient haben. Die Mehrheit der Estriche waren heut noch mit Büchern gefüllt. Seit Mitte des letzten Jahrhundert hatte man aber aus Platzmangel die unteren Geschosse entrümpelt und Seminarräume eingebaut. Wieso das Gebäude früher nicht genutzt worden war wusste schon damals niemand genau. Aufzeichnungen oder Dokumente gab es keine. Die meisten der Professoren stammten aus der Zeit nach der Expansion. Mehr aus Zufall entdeckte man die Gemächern mit den Büchern als einst ein junger Professor das Schlösschen betrat im Glauben es sei eine Kappelle. Unter den Studenten wurde es auch die &#8220;Bastille du livre&#8221; genannt, denn brachte jemand ein Buch mit in das Schlösschen war es sicher dass er es verlieren würde. Bei seinem nächsten Besuch fand er sein Buch zwar wieder würde es aber beim Gehen auf ein Neues vergessen mit zu nehmen.</p>
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		<title>Die Ratte des Feuers</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Aug 2011 15:00:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nexus</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Was ist es das mich nicht mehr schlafen lässt? Sobald ich meine Augen schliesse sind sie wieder da. Träume kommender oder vergangener Zeiten. Erkennen kann ich es nicht genau. Ich sehe nur die Trümmer einer Stadt. Schwarze zerfallene Ruinen die sich gegen einen tief roten Himmel abzeichnen und groteske Figuren an den Horizont zeichnen. Ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img style='float: left; margin-right: 10px; border: none;' src='http://www.gravatar.com/avatar.php?gravatar_id=ccf38b37df4802e59beb390cddd57c25&amp;default=identicon' alt='No Gravatar' width=60 height=60/><p><em>Was ist es das mich nicht mehr schlafen lässt? Sobald ich meine Augen schliesse sind sie wieder da. Träume kommender oder vergangener Zeiten. Erkennen kann ich es nicht genau. Ich sehe nur die Trümmer einer Stadt. Schwarze zerfallene Ruinen die sich gegen einen tief roten Himmel abzeichnen und groteske Figuren an den Horizont zeichnen. Ein Schattenspiel von Verderben und Verdammnis. Von einst gewalltigen Bauten die selbst Göttern Ehrfurcht eingeflösst hätten stehen nun nur noch Fragmente ihrer Fundamente. In meinen Träumen liegt eine gespentische Ruhe über den zerbrochenen Steinen die einst in Fassenden ungeheuerlichen Ausmassen fremdartiger Muster und Verzierungen Ausdruck verliehen. Zeitlos liegen die Steinbrocken nun umher und warten darauf vielleicht eines Tages erneut aufeinander gesetzt zu werden&#8230;</em></p>
<p>Jimmy blätterete lustlos in den vergilbten Seiten des Tagesbuches seines Grossvaters weiter. Das kleine in Leder gebundene Buch zog ihn schon seit Monaten in seinen Bann. Jimmys Verdacht bestätigte sich immer mehr denn je länger er sich mit den Gedankenfetzen seines Grossvaters befasste desto kryptischer kamen sie ihm vor. Es war fest davon überzeugt, dass sein Grossvater etwas verbergen wollte oder vielleicht auch ein Wissen weitergeben es aber nicht jedem gleich unter die Nase reiben. Jimmy klappte das Büchlein zu und schnürte es sorgfältig mit dem am Einband angebrachten Lederbändel zu. Er legte es auf seinen Schreibtisch vor sich hin und rief seinen Grossvater in Erinnerung. Jimmys Grossvater war ein Abenteurer gewesen. Dass hatte man Jimmy zumindest erzählt. Er lebte in einer Zeit in der man Abenteuer noch erleben konnte. Eine Zeit in der es noch greifbare, verständliche Dinge zu entdecken und erforschen gab. Jimmy sehnte sich danach endlich auch einmal etwas zu entdecken.</p>
<p>Der Tag begann wie so viele in Jimmys Leben. Es regnete, der Bus und die S-Bahn waren überfüllt und die Menschen um ihn herum schienen ihn schon fast mit Absicht zu ignorieren. Ständig stand ihm jemand auf die Füsse oder rempelte ihn unsanft bei gehen. Nicht ein einzigesmal drehte sich einer nach Jimmy um und entschuldigte sich bei ihm. Mit den Nerven bereits am Ende kämpfte sich Jimmy durch seine Arbeitskollegen zu seinem kleinen Arbeitstisch am Ende des hoffnungslos überbesetzen Büroraumes. Hennen in einer Legebatterie hatten mehr Platz und Freiheit schoss es Jimmy in diesem Moment durch den Kopf. Es war müde und ausgelaugt. Die ganze Nacht hatte er mit Lesen verbracht. Mehrmals war er dabei eingenickt und nach ein paar Sekunden immer wieder aufgeschreckt. Die Textpassagen seines Grossvater schrien ihn an, verhöhnten ihn denn die Geheimnisse die sie bewahrten schienen so offensichtlich zu sein. Jimmy kam jedoch einfach nicht dahinter. Mit zunehmender Frustration las er die Worte seines Grossvaters immer und immer wieder bis ihn der Wecker aus seiner Vertiefung heraus riss.</p>
<p><em>John wird immer unerträglicher. Er streitet mit allen und beschuldigt uns ihm stets an den Kragen gehen zu wollen. Nur mit grösster Disziplin und Selbstbeherrschung gelingt es jedem Einzelnen von uns Johns &#8220;Ausbrüche&#8221;  in Relation zu setzen und sie nicht persönlich zu nehmen. Tragisch waren die Ereignisse und John trafen sie am härtesten. Beim letzen Anfall warf John gute dreiviertel unsere Essensrationen ins Feuer. Er war felsenfest davon überzeugt dass ich sie vergiftet hätte. Zu viert und nur unter dem Einsatz unserer vereinten Kräften konnten wir John überwältigen und ihn vorübergehend fesseln. Später verabreichte ihm Rick ein Sedativ. Seitdem schläft John einen unruihgen Schlaf, sein Körper durchtrieben von heftigen Zuckungen in unregelmässigen Abständen&#8230;</em></p>
<p>Schon seit Tagen hatte sich Jimmy nicht mehr blicken lassen im Büro. Er wunderte sich schon ein bisschen dass niemand nach im fragte. Allzu verwundert war er jedoch auch wieder nicht. Seine Arbeit war unbedeutend und keiner seiner Arbeitskollegen hatten ihn jemals beim richtigen Namen gennant. Für die Einten war er Timmy, Andere ruften ihn John und für eine handvoll Personen hatte er jedesmal einen anderen Namen. Jimmy schob die Gedanken an seine Arbeit und seine Arbeitskollegen auf die Seite und griff zu dem kleinen ledergebundenem Buch welches neben ihm auf dem Bett lag. Er zögerte als sein Blick auf seine bleiche Hand fiel die leicht zitterte. Jimmy war erleichtert als er den Druck in seinen Fingerspitzen spürte als diese das Buch umklammerten. Für einen Moment kam ihn seine Hand gespentisch vor. Das Zwielicht in seinem Zimmer liess die Blässe seiner Haut aufleuchten und die Konturen verschwimmen. Jimmys Müdigkeit und überstrapazierten Augen trugen den Rest dazu bei dem Moment eine surreale Note zu verleihen.</p>
<p>Verärgert stellte Jimmy fest dass es zum Lesen bereits zu dunkel war. Müssig drehte er sich um zu seinem Nachttsich und suchte die Streichhölzer die er beim letzen mal sorglos irgendwo hin geworfen hatte. Es waren wohl doch nicht nur Tage vergangen seit er sein Zimmer verlassen hatte. Wie lange wartete die städtische Stromversorgung auf das Nachzahlen offener Rechnungen bis sie einem den Strom kappten? Eine Woche, zwei? Jimmy wusste es nicht genau aber für ihn hätten es jedoch genau so gut vier Wochen sein können. Ein konkretes Zeitgefühl hatte er schon lange nicht mehr. Er fand die Streichhölzer und auch die Kerze. Erst beim zweiten Versuch entzündete sich das Streichholz. Das warme Licht der Kerze breitete sich in dem Zimmer aus und fiel auf die Seiten des aufgeschlagenen Büchleins. Irritiert griff Jimmy nach dem Buch. Wann hatte er es aufgeschlagen? Die Schrift seines Grossvaters schien zu glühen auf den vergilbten Seiten. Jimmy starrten die Seite an. Er las schon lange nicht mehr. Die Worte konnte auswendig, er starrte die Seiten, die Sätze, die Wörter an als beschwöre er damit ihren Sinn damit. Die Schrift verschwamm zu einem schwazen Fleck auf der Seite. Konturen begannen sich aus dem Gemisch des Schwarzen abzuzeichnen. Linien und schließlich Figuren begannen im Kerzenschimmer auf den Seiten vor Jimmy zu tanzen. Vage glaubte Jimmy das Porträt seines Grossvaters zu erkennen.</p>
<p><em>Der Wahnsinn hält John immer fester in seinen eisigen, unbarmherzigen Klauen. John scheint in einer anderen Realität gefangen zu sein. Er nimmt uns kaum noch wahr und spricht nur mit sich selbst. Seine Sprache degeneriert mehr und mehr zu einem unverständlichen Gemurmel. Seit Rick die Beruhigungsspritzen ausgegangen sind vermögen wir dem armen John nicht mal mehr ein paar Stunden Schlaf zu geben in den wir hofften dass sein geplagter Geist ein bisschen Ruhe finden würde. Rick scheint auch am Rande zum Wahnsinn zu sein. Schon oft habe ich ihn dabei erwischt wie er am hellichten Tage Ding bewunderte die nur er zu sehen schien. Spreche ich ihn darauf an reagiert er ausweichend und entrüstet. Immer mehr manifestiert sich die Befürchtung in mir dass das unsere letzte Expedition sein würde. Ein unheilvolles Ende erwartet uns.</em></p>
<p>Als Jimmy erwachte lag er am Boden neben seinem Bett. Die Kerze war fast ganz niedergebrannt. Benommen rieb er sich die Augen und versuchte aufzustehen. Sämtliche Glieder in seinem Körper schmerzten bei dem Versuch. Die Schmerzen verzerrten sein Gesicht beim zweiten Versuch. Er schaffte es jedoch sich auf die Knie zu raffen und auf seinem Bett zu stützen. Ausgepumpt von der Anstrengung brach er in sich zusammen, liess sen Kopf auf das aufgeschlagene Tagebuch fallen. Ein dumpfes Pochen dröhnte durch seinen Schädel. Er öffnete die Augem um zu sehen wo er war. Sein Blick fiel auf sein verwahrlostes Bett, die Kerze und auf die Wand dahinter. Jimmy versuchte sich daran zu erinnern ob er jemals Tapeten mit diesem wirren Muster besass. Das Muster schien sich zu bewegen und die Formen flossen langsam ineinander und formten immer ändernde groteske neue Formen. Das Pochen wurde lauter mit jeder neuen Figur an der Wand. Plötzlich schien sich eine Ratte aus dem Muster hervorzulösen, ihr Fell selbst mit dem verfluchten fliessenden Schwarz gemustert. Die kleinen Augen fixierten Jimmy und starrten ihn unablässig an. Angst und Entsetzen befiel ihn. Jimmy schoss hoch und rannte zum Fenster. Die Schmerzen liessen sene Bewegungen unnatürlich erscheinen und mit einem grauenhaften Schrei der Tote wecken könnte riss Jimmy das Fenster auf. Er schaute nocheinmal zurück und sah wie die teuflische Ratte neben der umgekippten Kerze verharrte, in ihren schwarzen dämonischen Augen das Relektieren des Flackern der Flammen die in Jimmys Zimmer wütenden. In brennenden Kleider stürzte sich Jimmy aus seiner Dachwohnung.</p>
<p><em>In seinem Wahn rannte Jimmy heute auf allen Vieren durch unser Lager. Seine Haltung erinnert stark an die eines Nagers. Rick und ich versuchten ihn zu fangen. Jedsmal wenn wir ihn hatten etwand er sich uns mit flinken und geschickten Bewegungen. Bei einem erneuten Gerangel wehrte sich John so sehr dass er Rick einen gewaltigen Stoss gegen die Rippen verpasste. Rick verlor die Beherrschung und bagann mit Händen und Füssen auf John einzuprügeln. Es geschah alles so schnell. John lag plötzli inmitten des Lagerfeuers seine Kleider in Flammen. Schreiend vor Schmerz sprang John auf um den Flammen zu entkommen. Wie als ob Rick das Ziel dieses letzten verzweifeltn Versuches John war sich zu retten, klammerte John sich an Rick fest&#8230; </em></p>
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		<title>Mobile Theme</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Aug 2011 13:42:45 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ab sofort lässt sich 42.ch ganz bequem auf Smartphones lesen. Mit der Installation des Plugins WPtouch wird das Surfen und Verweilen auf zweiundvierzig.ch mit einem Android Telefon oder Iphone vereinfacht und übersichtlicher. Ebenfalls ein weiterer Pluspunkt für die mobile Leserschaft ist das Wegfallen der Werbung. Dank Google Analytics ist zwar kein anhaltender Trend einer Leserschaft [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img style='float: left; margin-right: 10px; border: none;' src='http://www.gravatar.com/avatar.php?gravatar_id=ccf38b37df4802e59beb390cddd57c25&amp;default=identicon' alt='No Gravatar' width=60 height=60/><p>Ab sofort lässt sich 42.ch ganz bequem auf Smartphones lesen. Mit der Installation des Plugins WPtouch wird das Surfen und Verweilen auf zweiundvierzig.ch mit einem Android Telefon oder Iphone vereinfacht und übersichtlicher. Ebenfalls ein weiterer Pluspunkt für die mobile Leserschaft ist das Wegfallen der Werbung.</p>
<p>Dank Google Analytics ist zwar kein anhaltender Trend einer Leserschaft stets auf dem Sprung zu erkennen aber trotzdem lässt sich immer mal wieder feststellen dass über ein mobiles Endgerät auf die Texte und Geschichten zugegriffen wird <img src='http://zweiundvierzig.ch/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Strampelnde Bärte</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Aug 2011 10:22:58 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Alle Piraten die etwas von sich hielten hatten sie und zu jedem Krieger aus dem hohen Norden gehören sie genauso zum Erscheinungsbild. Was Piraten und Vikinger gemeinsan haben, entdeckten auch Andere als Sinnbilde der Männlichkeit für sich. Einst verpönt und heute wieder Trend zeichnet der Bart Männer aus. Nicht nur Harleyfahrer dürfen also mit Stolz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img style='float: left; margin-right: 10px; border: none;' src='http://www.gravatar.com/avatar.php?gravatar_id=8625a31c3d24b989054439c5f03fd2a6&amp;default=identicon' alt='No Gravatar' width=60 height=60/><p>Alle Piraten die etwas von sich hielten hatten sie und zu jedem Krieger aus dem hohen Norden gehören sie genauso zum Erscheinungsbild. Was Piraten und Vikinger gemeinsan haben, entdeckten auch Andere als Sinnbilde der Männlichkeit für sich. Einst verpönt und heute wieder <a href="http://www.menshealth.de/trend-vollbart.84255.htm">Trend</a> zeichnet der Bart Männer aus.</p>
<p>Nicht nur Harleyfahrer dürfen also mit Stolz ihre Bärte zur Schau fahren. Auch diejenigen die bei ihren Zweirädern auf einen brummenden Motor verzichten sind echte Männer. Eine Sammlung bärtiger Radfahrer gibt es im Internet, sogar mit dem passenden Titel <a href="http://fuckyeahbikesandbeards.tumblr.com/">Fuck YEAH BICYCLES and BEARDS!</a></p>
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		<title>Die Welt danach</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Aug 2011 19:15:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>elondir</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fantasy]]></category>
		<category><![CDATA[Zuldar]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Problem bei einer Seelenvernichtung war, dass trotz penibelster Vorbereitungen immer etwas schiefgehen konnte. Die Folgen waren eigentlich immer verheerend und zumindest der Zeremonieleiter war dann dem Tode geweiht. Für Zuldar war das bei weitem nicht die erste Seelenvernichtung. Dies verdankte er auch nicht dem Zufall oder seinem Glück sondern vielmehr seinen stets peinlich genauen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img style='float: left; margin-right: 10px; border: none;' src='http://www.gravatar.com/avatar.php?gravatar_id=8625a31c3d24b989054439c5f03fd2a6&amp;default=identicon' alt='No Gravatar' width=60 height=60/><p>Das Problem bei einer Seelenvernichtung war, dass trotz penibelster Vorbereitungen immer etwas schiefgehen konnte. Die Folgen waren eigentlich immer verheerend und zumindest der Zeremonieleiter war dann dem Tode geweiht. Für Zuldar war das bei weitem nicht die erste Seelenvernichtung. Dies verdankte er auch nicht dem Zufall oder seinem Glück sondern vielmehr seinen stets peinlich genauen Vorbereitungen. Es war eine Angewohnheit Zuldars jede Zeremonie so anzugehen als wäre es seine Erste. Sein Respekt vor der Nachwelt und den Seelen die darin ihre Ruhe suchten oder vielleicht schon gefunden hatten war ausserordentlich. Er übertraf den mancher Priester bei Weitem.</p>
<p>Die Grenze des Lebens und der Nachwelt war fliessend und viele Teile überlappten sich. Nicht jedermann konnte sie jedoch wahrnehmen. Die Leute die es konnten waren meistens Priester oder Magier. Es benötigte hingegen keine spezielle Gabe um mit der Nachwelt in Kontakt zu kommen. Dieses Kunststück beherrschte jeder Mensch auch wenn die Meisten es nur einmal vollbringen würden. Magier sowie Priester lernten und übten es in unzählig vielen Stunden der Meditation und Entbehrung. Hin und wieder tauchten auch Menschen auf die dem Anschein nach von Natur aus mit der Nachwelt verbunden waren.</p>
<p>Zuldar war nicht nur ein geleehrter Magier. Er besass auch ein grosses Talent für die übernatürlichen Dinge und von Klein an war er mit der Nachwelt in Kontakt gewesen. Ob es ihm angeboren war vermochte er nicht zu sagen. Möglicherweise war es auch ein traumatisches Ereignis in seiner frühsten Kindheit. Davon gab es zahlreiche. Als Zuldar fünf Jahre alt war starben seine Eltern bei einem Unfall. Beide waren als Magier im Dienste des Meisters. Sie zählten zu den Besten ihres Faches und arbeiteten sehr eng mit dem Meister zusammen. Zuldar lernte erst sehr viel später die umstände des Todes seiner Eltern. Als Waise wurde Zuldar der Magierschule überwiesen auf Geheiss des Meisters. Die Magier waren höchst unzufrieden und empört für den kleinen Zuldar sorgen zu müssen. Niemand wusste richtig mit ihm umzugehen und Zuldar wurde im Grossen und Ganzen als erhebliche Störung in den streng ritualisierten und stilisierten Tagesabläufen der Magier empfunden. Es dauerte nicht lange bis er in die Zauberklasse aufgenommen wurde wo er zumindest den ganzen Tag unter Aufsicht sein würde. Vorübergehend aus den Augen und dem Sinn der alten Gelehrten fiel Zuldar nun seinen sehr viel älteren Klassenkameraden zum Opfer. Zuldar war für sie ein Dorn im Auge. Vielen von ihnen wurde die vorzeitige Aufnahme in die Schule verwehrt obwohl fast alle ein Talent für die Magie besassen. Als Zuldar dann eines Tages auch noch Züge natürlicher Begabung für Magie zeigte waren der Neid und Hass seiner Mitschüler für ewig gesichert.</p>
<p>Zuldars Kindheit und Jugend waren einsam und brutal. Zeitweise flüchtete er sich ganz ins Studium verlorenes Wissen welches in Büchern aufbewahrt wurde die schon seit Jahrhunderten Niemand mehr entziffern konnte. Grosse Früchte trugen diese Studien nie aber Zuldar war in den Stunden, gebeugt über den alten dem Zerfall nahen Büchern, alleine und das war alles was er wollte. An anderen Tagen zog er sich mit seinem ganzen Wesen in die Nachwelt zurück. Ein sehr riskantes Unterfangen denn falls was passieren sollte konnte ihn kein Lebender helfen oder beistehen. Mit neunzeh wurde Zuldar aus seinem Alptraum erlöst und in den Dienst seines Meisters geordert wie seine Eltern einst. Der Meister jedoch übertrug ihm zuerst nur die banalsten Aufgaben die es für einen Zauberer gab. Zuldar war frustriert in seiner jugendlichen Hochblüte mit geistiger Stagnation gestraft zu sein bis er eines Tages merkte, dass ihm der Meister keinerlei Restriktionen oder Verbote über den Aufenthalt und Nutzung der Bibliothek in der Zitadelle auferlegt hatte. Die Zitadelle war ein Eldorado sogar für den noch so unbegabtesten Zauberer. Zuldar war jedoch alles andere als das und dankte insgeheim dem Meister, ihm soviel Freizeit gewährt zu haben. Es vergingen Jahrzehnte bis der Meister Zuldar zu sich rief und ihn in seine Pläne einweihte und ihm seine zukünftige Rolle bekanntgab.</p>
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		<title>Hugo</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Aug 2011 08:06:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>elondir</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am Wochenende wurden die Hugo Awards für 2011 verleihen. Den Gewinnern gratuliert 42.ch herzlich und freut sich darauf bald ihre ausgezeichneten Werke zu lesen Vorallem auf Blackout und All Clear von Connie Willis ist 42.ch gespannt. Die Zusammenfassung von Blackout tönt vielversprechend: In der nahen Zukunft sind Historiker nicht mehr dazu verdammt ihre Forschungen in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img style='float: left; margin-right: 10px; border: none;' src='http://www.gravatar.com/avatar.php?gravatar_id=8625a31c3d24b989054439c5f03fd2a6&amp;default=identicon' alt='No Gravatar' width=60 height=60/><p>Am Wochenende wurden die <a href="http://www.thehugoawards.org/">Hugo Awards</a> für 2011 verleihen. <a href="http://www.thehugoawards.org/2011/08/2011-hugo-award-winners/">Den Gewinnern</a> gratuliert 42.ch herzlich und freut sich darauf bald ihre ausgezeichneten Werke zu lesen <img src='http://zweiundvierzig.ch/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Vorallem auf <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Blackout/All_Clear">Blackout und All Clear</a> von Connie Willis ist 42.ch gespannt. Die Zusammenfassung von Blackout tönt vielversprechend: In der nahen Zukunft sind Historiker nicht mehr dazu verdammt ihre Forschungen in verstaubten, verlassenen und vergessenen Archiven nach zu gehen indem sie vergilbte Pergamente, Bücher oder Schriftrollen studieren oder sich mit alten Datenträger und -formaten herumschlagen müssen. Denn dank der Zeitmaschinen sind die Geschichtsforscher nun in der Lage aktive Feldforschung in der Vergangenheit zu betreiben.</p>
<p>Auch die Novellen und Noveletten tönt sehr spannend mit den Titeln wie &#8220;The Lifecycle of Software Objects&#8221; von Ted Chiang, &#8220;The Emperor of Mars&#8221; von Allen M. Steele und &#8220;For Want of a Nail&#8221; von Mary Robinette Kowal.</p>
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		<title>Gred Bullet</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Aug 2011 12:55:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>elondir</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gelesenes]]></category>
		<category><![CDATA[Ebook]]></category>
		<category><![CDATA[Krimi]]></category>
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		<category><![CDATA[News]]></category>
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		<category><![CDATA[Roman]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit dem Fantasyprojekt ist 42.ch doch nicht alleine im Internet. Obwohl kein Fantasy per Definition, ist Das Blog Buch ein Bruder im Geist. 42.ch wünscht dem Blog Buch viel Glück und Gelingen und wird sicherlich immer wieder mal die Abenteuer des Gred Bullet verfolgen. Ein amerikanischer Privatdetektiv in Deutschland lässt darauf hoffen knifflige Fälle voller [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img style='float: left; margin-right: 10px; border: none;' src='http://www.gravatar.com/avatar.php?gravatar_id=8625a31c3d24b989054439c5f03fd2a6&amp;default=identicon' alt='No Gravatar' width=60 height=60/><p>Mit dem <a href="http://zweiundvierzig.ch/das-fantasy-projekt">Fantasyprojekt</a> ist 42.ch doch nicht alleine im Internet. Obwohl kein Fantasy per Definition, ist <a href="http://das-blog-buch.de">Das Blog Buch</a> ein Bruder im Geist. 42.ch wünscht dem Blog Buch viel Glück und Gelingen und wird sicherlich immer wieder mal die Abenteuer des Gred Bullet verfolgen.</p>
<p><a href="http://das-blog-buch.de/bucher/inhaltsvorschau-mondschimmer/">Ein amerikanischer Privatdetektiv</a> in Deutschland lässt darauf hoffen knifflige Fälle voller Witz und Charme (auch wenn dies nicht eine Eigenschaft ist dei den Amerikanern natürlich kommt) zu lösen. In welcher Zeitepoche Gred seiner Tätigkeit nachgeht lässt sich noch nicht erahnen. Aber nicht nur der kalte Krieg dürfte für die zeitlich Hintergrundkulisse in Frage kommen, sondern auch die heutige Zeit bietet in den Augen 42.ch genügend Stoff für Das Blog Buch.</p>
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		<title>Vorbereitungen</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Aug 2011 10:26:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>elondir</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fantasy]]></category>
		<category><![CDATA[Zuldar]]></category>

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		<description><![CDATA[Verärgert schritt Zuldar durch den Markt. Ab und zu blieb er vor einem Stand stehen betrachtete missbilligend die Ware und verwickelte sich schnell in ein Streitgespräch mit dem Händler der Zuldar jeweils beleidigt und wütend davon scheuchte. Zuldar brachte seine Kritik an Ware und Preis nämlich nicht gerade leise zum Ausdruck. In einem Umkreis von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img style='float: left; margin-right: 10px; border: none;' src='http://www.gravatar.com/avatar.php?gravatar_id=8625a31c3d24b989054439c5f03fd2a6&amp;default=identicon' alt='No Gravatar' width=60 height=60/><p>Verärgert schritt Zuldar durch den Markt. Ab und zu blieb er vor einem Stand stehen betrachtete missbilligend die Ware und verwickelte sich schnell in ein Streitgespräch mit dem Händler der Zuldar jeweils beleidigt und wütend davon scheuchte. Zuldar brachte seine Kritik an Ware und Preis nämlich nicht gerade leise zum Ausdruck. In einem Umkreis von sämtlicher Stände vernahm man die Flüche und Kritik Zuldars und nicht wenig Kunden brachen die Verhandlungen abrupt ab als Zuldars Worte ihnen zu Ohren kamen.</p>
<p>Mit übler Laune stapfte Zuldar vom letzten Stand davon verfolgt von den hasserfüllten Blicken des Händlers. Was die Händler jedoch von ihm halten mochten war Zuldar egal. Er war nicht hier um Geschäftsbeziehungen zu pflegen oder aufzubauen. Wie es sich nämlich herausstellte war die Gruppe der frisch gebackenen Magister der Magie, welchen die Vorbereitung und Durchführung der Seelenvernichtung beauftragt wurde, höchst dillettantisch und unbrauchbar. Es vergingen keine zehn Minuten bis Zuldar den ersten von ihnen als Idioten bezeichnete als er sich gestern mit ihnen traf um sich über den Stand der Vorbereitungen zu orientieren. Nach weiteren zehn Minuten verlieh Zuldar auch den restlichen Magiern Titel der Trottligkeit und Unfähigkeit. Der General war ebenfalls anwesend und genoss das drollige Schauspiel der geleehrten Tore wie sie sich gegenseitig beschimpften. Nach einer halben Stunde wurde es ihm aber dann doch zu langweilig und er beendete die Streiterein indem er Zuldar für die Seelenvernichtung verantwortlich machte und die jungen Magier dazu verdonnerte Zuldars Lakaien zu sein.</p>
<p>Die Zusammenarbeit funktionierte gar nicht und jeder noch so nebensächliche Aspekt der Vorbereitungen wurde im Handumdrehen zum Anlass unendlichen Diskussionen die viel Zeit, Nerven und Energie für alle Beteiligten kosteten. Zuldar machte kurzen Prozess mit seinen Gehlifen. Er schickte sie alle in den Wald um Wurzeln der Oulsay Ossomblay zu besorgen. Was jeodch anscheinend nur er wusste war dass die Osulay Ossomblay nicht in diesen Gebieten und sicherlich nicht zu dieser Jahreszeit wuchs. Die jungen Magier waren dessen aber ignorant und da sie von der Pflanze noch nie gehört hatten, es aber vor Zuldar nicht zugeben wollten, brachen sie unverzüglich in den Wald auf. Zuldar rechnete damit dass sie nun für ein paar Tage beschäftigt sein würden bevor sie zurück kämen und ihn wieder bei den Vorbereitungen stören würden.</p>
<p>Zuldar brauchte eigentlich gar nichts vom Markt. Die Dinge die er benötigte waren ausnahmslos von solch spezieller Natur dass es ihn sehr verwundert hätte diese hier zu finden. Er wollte einfach ein bisschen Luft und Bewegung und seinen Missmut an jemanden auslassen. Er bereute es bereits ein bisschen seine Gehilfen fort geschickt zu haben, denn auch wenn sie zu nichts gebrauchen waren, war zumindest sonst immer jemand da an dem er seine schlechte Laune abreagieren konnte. Zuldar wünschte sich innig zufällig dem General über den Weg zu laufen. Dieser machte er nämlich in vollem Umfang für seine miese Stimmungslage verantwortlich. Der General liess sich aber seit dem Abend an dem er Zuldar zum Zeremonieverantwortlichen ernannt hatte nicht mehr blicken. Als Zeremonieverantwortlich hatte Zuldar nun die Befugniss alle Ausgaben im Zusammenhang mit der Seelenvernichtung erstattet zu bekommen. Ein Privileg dass er schamlos ausnutzte. Zuldar ass in den besten Gasthöfen, stattete umgehend sein Arbeitszimmer mit den neuesten und teuersten Apperaturen aus die er finden konnte und liess es sich generell gut gehen. Seine Bibliothek erhielt ebenfalls einen beträchtlichen Zuwuchs an Büchern und Regalen. Die Quittungen liess er sich jeweils sehr kreativ und kryptisch ausstellen, denn er wusste dass jede davon beim General über den Tisch gehen würde. Der General würde sehr wohl die Charade durchschauen aber nichts dagegen unternehmen können. Eine direkt vom Meister angeordnete Zeremonie würde nicht mal der General sich zu boykottieren trauen. Zuldar stellte sich vor wie der General zur Weissglut getrieben seine Quittungen visieren und die Zahlungen auslösen müsste und erfreute sich im Geiste über den vor Wut schäumenden General.</p>
<p>Mit der Zeit beruhigte sich Zuldar und das Beleidigen der Händler wurde ihm langweilig, denn die Waren die er kritisierte waren meist wirklich minderer Qualität. Angewiedert warf er ein Bündel verfaulter Kräuter zurück auf den Haufen vor ihm und schlug dem Weg zum Gasthaus &#8220;Zum toten Huhn&#8221; ein. Er hatte Hunger bekommen. Im Toten Huhn hatte er sowieso mit einer handvoll Meisterhandwerkern und Kräutermeister abgemacht welche ihm die benötigten Zutaten für die Seelenvernichtung liefern sollten. Es waren die Besten in ihren jeweiligen Gebieten aus dem Umkreis eines Tagesrittes. Denn obwohl Zuldar wusste dass es noch bessere Schmiede, Kräutermischer und Glasbläser gab, musste er mit dieser Auswahl vorlieb nehmen, da ihm für die Vorbereitungen nicht mehr allzu viel Zeit blieb.</p>
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		<title>42.ch liest Gutenberg</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Aug 2011 18:12:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thraganor</dc:creator>
				<category><![CDATA[42 News]]></category>
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		<description><![CDATA[42.ch hat das Projekt Gutenberg entdeckt und dank dem Androiden, welcher im Dienste 42.ch&#8217;s steht, ist die Fülle der Bücher auch unterwegs zugänglich. Unter der neuen Kategorie Gelesenes werden nach und nach die Titel erwähnt welche sich die 42-Community zu  Gemüt geführt hat. Mit einer kleinen Zusammenfassung wird versucht den Eindruck des Gelesenen zu vermitteln [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img style='float: left; margin-right: 10px; border: none;' src='http://www.gravatar.com/avatar.php?gravatar_id=6898d5eb99fbc83eb6fdfd8674f05490&amp;default=identicon' alt='No Gravatar' width=60 height=60/><p>42.ch hat das <a title="Projekt Gutenberg" href="http://www.gutenberg.org" target="_blank">Projekt Gutenberg</a> entdeckt <img src='http://zweiundvierzig.ch/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  und dank dem Androiden, welcher im Dienste 42.ch&#8217;s steht, ist die Fülle der Bücher auch unterwegs zugänglich. Unter der neuen Kategorie <a title="Gelesenes" href="http://zweiundvierzig.ch/category/bibliothek/gelesenes">Gelesenes</a> werden nach und nach die Titel erwähnt welche sich die 42-Community zu  Gemüt geführt hat.</p>
<p>Mit einer kleinen Zusammenfassung wird versucht den Eindruck des Gelesenen zu vermitteln und vielleicht sogar zu einer Diskussion anzuregen, sei dies auf der Webseite oder im offline Leben mit echten Personen aus seinem sozialen Umfeld.</p>
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